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Den Immobilienkauf mit Wertpapieren absichern?

Der Ankauf einer Immobilie ist für alle Beteiligten eine aufregende Angelegenheit. Stellt diese doch immer einen ganz besonderen Schritt im Leben dar, der sich auch nicht einfach wieder rückgängig machen lässt. Hinzu kommt, dass eine Immobilie in der Regel viel Geld kostet. Wer hier nicht aus eigenen Kräften die finanziellen Mittel aufbringen kann, benötigt einen Kredit. Und dieser muss irgendwie abgesichert werden.

Bildrechte: Fotolia 145893808 | Urheber: guy
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Wie sieht eine gute Finanzierung aus?

Die meisten Immobilien in Deutschland werden finanziert. Zu hoch sind die Kosten, um diese aus der Portokasse zu zahlen. Mehr als ein Viertel aller Bauherren bringt überhaupt kein Eigenkapital mit sich. Sie setzen auf eine Vollfinanzierung, die durchaus möglich ist, jedoch einige Besonderheiten mit sich bringt. Wer alles über die Bank finanziert, hat keinen finanziellen Spielraum für zusätzliche Ausgaben, die bei einem Bauvorhaben leider immer wieder anfallen. Denn meist werden die Nebenkosten viel zu knapp berechnet, was man immer sehr gut daran erkennt, dass die Außenflächen bei neugebauten Häusern gerne deutlich zeitversetzt hergerichtet werden. Einige Häuslebauer müssen sogar auf Innenarbeiten verzichten, weil kein Geld mehr vorhanden ist.

Eine Nachfinanzierung ist meist ungünstig, da die Bankhäuser schon das Maximum an Kredit genehmigt haben. Hinzu kommt, dass viele Immobilienkäufer keine ausreichenden Sicherheiten vorweisen können.

Wertpapiere als Sicherheit – keine abwegige Idee

Die meisten Immobilienkäufer denken immer nur an die traditionellen Sicherheiten wie das Einkommen und die Schufa, wenn es um die Absicherung einer Immobilie beziehungsweise eines Kredites geht. Gerne auch in Kombination mit einer Risikolebensversicherung oder einer Restschuldversicherung. All dies ist mit Sicherheit auch sinnvoll und stellt die Basis der Absicherung dar. Doch es gibt weitaus mehr Möglichkeiten, einen Immobilienkauf abzusichern.

So können Wertpapiere eine wunderbare Absicherung darstellen. Wer Aktien hält oder in sichere Fonds investiert hat, kann diese als Sicherheit angeben. Die Bankhäuser prüfen die Wertpapiere und entscheiden dann, welche Sicherheit diese für die Immobilie bringen könnten. Da der Handel mit Wertpapieren aus Geldanlage immer beliebter wird, sind auch die Banken und Sparkassen immer weniger abgeneigt, diese in die Finanzierung einfließen zu lassen. Denn Festgeld oder das gute alte Sparbuch sind als Geldanlage schon lange nicht mehr interessant. Daher gibt es auch immer weniger Bauherren, die solche Dinge ihr Eigen nennen können.

Welche Wertpapiere sind interessant?

Wertpapiere, die als Absicherung dienen sollen, müssen so aufgestellt sein, dass diese ein möglichst geringes Risiko in sich tragen. Wer hochspekulative CFDs handelt, wird wahrscheinlich wenig Glück haben, dass diese als Sicherheit anerkannt werden. Binäre Optionen oder ETFs hingegen sind durchaus interessant. Ein Totalverlust ist nahezu ausgeschlossen, da nicht mit einem Hebel gearbeitet wird. Hinzu kommt, dass diese Handelsarten sehr übersichtlich sind und auch von Laien gut betreut werden können.

Unter https://www.binaere-optionen.de/ lassen sich viele interessante Aspekte über Binäre Optionen und deren Handel finden. Vielleicht sind diese ja für den einen oder anderen Häuslebauer oder Immobilienkäufer in Zukunft eine Möglichkeit, die Finanzierung für die Traumimmobilie abzusichern. Neben dem Einkommen, der positiven Schufa und der Risikoversicherung.